© Legat Living

SCHERERHOFSTRASSE 2: Zwei Penthouses am Schwabinger Bach

  • Legat Living bietet an der Schererhofstraße 2 in München-Schwabing zwei Penthouse-Wohnungen im Ensemble AM SCHWABINGER BACH an, wenige Schritte vom Englischen Garten entfernt; beide sind Erstbezug, provisionsfrei und bezugsbereit.
  • Penthouse 13 hat eine umlaufende 180-Grad-Terrasse, Penthouse 14 zusätzlich eine private 360-Grad-Dachterrasse.
  • Zur Ausstattung zählen Eichendielenparkett mit Fußbodenheizung, Holz-Aluminium-Fenster, ein KNX-System mit Gira G1, eine Multi-Split-Klimaanlage, Sanitärausstattung von Gessi und Vola sowie ein Aufzug direkt in die Wohnung.

Es gibt Wohnungen, bei denen der Grundriss genau gesteckt ist, und solche, bei denen er in die unendliche Weite des Himmels fließt. Die beiden Penthouses an der Schererhofstraße 2 gehören zur zweiten Sorte. Legat Living bietet sie im Ensemble AM SCHWABINGER BACH an, fertig und bezugsbereit, mit Terrassen, die den Blick über die Dächer Schwabings freigeben.

Ankommen, ohne das Treppenhaus zu sehen

Die Tür des Aufzugs öffnet sich, und man steht in der eigenen Wohnung. Kein Hausflur, kein Treppenhaus dazwischen. Durch die bodentiefen Fenster fällt das Licht auf Eichendielen, draußen liegt eine Terrasse, dahinter das Grün des Münchner Nordens.

So sehen die beiden Penthouses an der Schererhofstraße 2 aus, die Legat Living derzeit anbietet. Das Unternehmen fasst ihren Anspruch in drei Worte: Erstbezug, provisionsfrei, bezugsbereit. Das dritte Wort ist das wichtigste. Wer hier kauft, kauft keinen Plan und keine Visualisierung, sondern eine fertige Wohnung.

Die beiden Einheiten liegen im Ensemble AM SCHWABINGER BACH, nur wenige Schritte vom Englischen Garten entfernt. Legat stellt sie unter einer knappen Formel vor: zwei Penthouses, zwei Perspektiven, ein Anspruch.

Zwei Wohnungen, zwei Arten, über der Stadt zu wohnen

Penthouse 13 lebt von seiner umlaufenden Terrasse. Sie umschließt die Wohnung auf 180 Grad und ist nach Angaben von Legat ideal für Sonne und Blick ins Grüne ausgerichtet. Eine solche Terrasse verändert den Tagesablauf: Morgens sitzt man auf der einen Seite, abends auf der anderen, und die Wohnung erweitert sich je nach Stand der Sonne nach außen.

Penthouse 14 geht noch einen Schritt weiter. Zur umlaufenden Terrasse kommt eine private Dachterrasse mit Rundumblick über 360 Grad. Sie liegt über der eigentlichen Wohnebene und gehört allein den Bewohnern. Legat nennt sie "das Highlight über den Dächern Schwabings".

Beide Wohnungen verbindet eine Architektur mit klaren Formen, großen Fensterfronten und viel Licht. Die Terrassen sind keine Beigabe, sondern ein zweiter Wohnraum, der sich in München von Frühjahr bis Herbst nutzen lässt.

Wer grundsätzlich überlegt, worauf es beim Kauf eines Penthouses ankommt, findet die Kriterien in unserem Beitrag zum Penthouse-Kauf in München. Hier geht es um diese zwei konkreten Wohnungen.

Ausstattung: Was man sieht und was man spürt

Die Ausstattung folgt einem erkennbaren Prinzip: hochwertige Materialien dort, wo man sie berührt, und Technik dort, wo man sie nicht sieht.

Böden und Fenster. In den Wohnräumen liegt Eichendielenparkett mit Fußbodenheizung darunter. Die bodentiefen Fenster sind in Holz-Aluminium-Bauweise ausgeführt, innen warmes Holz, außen wetterfestes Aluminium. Elektrische Sonnenschutz-Screens regeln den Lichteinfall. Warum diese Fensterkonstruktion im Premiumbau verbreitet ist, erklärt unser Beitrag zu Holz-Aluminium-Fenstern.

Steuerung. Die Haustechnik läuft über ein KNX-BUS-System. Bedient wird es über ein Gira G1 an der Wand oder über ein Smart-Gerät. Der Gira G1 ist ein multifunktionales Raumbediengerät mit gestenfähigem Multitouch-Display. Er lässt sich im KNX-System für Licht, Beschattung und Raumklima einsetzen und je nach Konfiguration auch für weitere Funktionen.

Raumklima. Eine Multi-Split-Klimaanlage sorgt für angenehme Temperaturen, gerade in Dachgeschossen ein Punkt, der im Sommer den Unterschied macht. Im Wohnbereich ist ein Kaminanschluss vorbereitet. Was beim Betrieb eines Kamins in der Stadtwohnung zu beachten ist, behandelt ein eigener Beitrag in diesem Monat.

Decken und Licht. Abgehängte Decken nehmen integrierte Downlights auf. Das sorgt für gleichmäßiges Licht ohne sichtbare Leuchten und gibt Raum für Installationen, die sonst die Decke unterbrechen würden.

Sonne im Dachgeschoss: Screens und Klimaanlage

Ein Penthouse bekommt mehr Licht als jede andere Wohnung im Haus, und damit auch mehr Wärme.Deshalb gehören Sonnenschutz und Kühlung hier zusammen. Die elektrischen Screens sitzen vor den bodentiefen Fenstern. Außenliegender Sonnenschutz hat einen bauphysikalischen Vorteil: Er hält die Strahlung ab, bevor sie das Glas erreicht und sich im Raum in Wärme verwandelt. Ein innenliegender Vorhang kann das nicht im selben Maß.

Die Screens lassen sich über das KNX-System steuern, einzeln oder in Gruppen, von der Wand aus oder über das Smartphone. Je nach Programmierung können sie auf Tageszeit oder Wetter reagieren. Was die Norm zum sommerlichen Wärmeschutz verlangt, haben wir im August ausführlich erklärt.

Wo die Verschattung nicht genügt, übernimmt die Multi-Split-Klimaanlage. Bei diesem System versorgt ein Außengerät mehrere Innengeräte, sodass sich einzelne Räume unabhängig voneinander temperieren lassen. Schlafzimmer und Wohnbereich bekommen so ihr eigenes Klima.

Die Bäder: Gessi und Vola

In den Bädern setzt Legat an der Schererhofstraße auf Sanitärausstattung von zwei Herstellern, die im Premiumsegment einen Namen haben.

Gessi ist eine italienische Armaturen-Manufaktur mit Sitz in Serravalle Sesia im Piemont. Vola kommt aus Dänemark und ist vor allem für seine Armatur KV1 bekannt, die Arne Jacobsen 1968 entworfen hat. Beide Marken stehen für eine reduzierte Formensprache, die in einem modernen Bad nicht altert.

Dazu kommen Regenduschen, beleuchtete Spiegel mit Begleitheizung, die auch nach dem Duschen nicht beschlagen, und großformatiges Feinsteinzeug in allen Bädern. Große Platten bedeuten wenige Fugen, das Bad wirkt ruhiger und lässt sich leichter pflegen.

Was ein bezugsbereites Penthouse für Käufer ändert

Die meisten Wohnungen im Münchner Neubau werden verkauft, bevor sie stehen. Käufer entscheiden dann nach Grundriss, Baubeschreibung und Visualisierung und warten auf die Fertigstellung. An der Schererhofstraße ist das anders. Hier lässt sich prüfen, was sonst Vorstellung bleibt: wie das Licht am Nachmittag über die Terrasse wandert, wie weit der Blick tatsächlich reicht, wie die Räume klingen, wenn sie leer sind.

Für die Besichtigung lohnt eine kleine Liste. Wer ein fertiges Penthouse ansieht, sollte die Terrassen zu verschiedenen Tageszeiten erleben, die Bedienung des Smart-Home-Systems selbst ausprobieren, den Weg von der Tiefgarage bis in die Wohnung abgehen und auf Geräusche von außen achten. Auch die Frage, wo auf der Terrasse Möbel, Pflanzkübel oder eine Außenküche stehen könnten, beantwortet sich vor Ort leichter als am Plan.

Fertig heißt nicht, dass der Kauf ohne Formalitäten abläuft. Auch hier gilt es, Vertrag, Teilungserklärung und den Zustand bei der Übergabe sorgfältig zu prüfen. Wie das im Einzelnen funktioniert, beschreiben unsere Beiträge zur Teilungserklärung und zur Abnahme im Neubau.

Der Weg in die Wohnung

Ein Penthouse ist nur so gut wie der Weg dorthin. An der Schererhofstraße 2 führt ein Aufzug direkt in die Wohnung. Legat bezeichnet den Zugang als barrierearm. Für Käufer, die langfristig planen, ist das ein Argument, das mit den Jahren an Gewicht gewinnt: Wer mit fünfzig einzieht, will mit achtzig nicht an Stufen scheitern. Und: Zu jeder Einheit gehören zwei Tiefgaragenstellplätze. Beide sind für E-Mobilität vorgerüstet, was die spätere Installation einer Ladestation vereinfacht.

Lage: Der ruhigere Norden am Englischen Garten

Die Schererhofstraße liegt im Norden Schwabings, jenseits des Isarrings. Der Name des Ensembles verweist auf den Schwabinger Bach, den westlichsten der Bäche im Englischen Garten. Er beginnt an der Von-der-Tann-Straße als Fortsetzung des Köglmühlbachs, schlängelt sich durch die Wiesen des Gartens, umfließt den Kleinhesseloher See, unterquert den Isarring und setzt seinen Weg nach Norden fort. Auf Höhe des Nordfriedhofs nimmt er den Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal auf, später fließt er durch die Isarauen und mündet nahe Garching in die Isar.

Seinen Namen hat der Bach vom früheren Dorf Schwabing, das erst 1890 nach München eingemeindet wurde. Heute ist er für viele Münchner eine Laufstrecke: Die Wege im Englischen Garten folgen ihm über weite Abschnitte.

Wer hier wohnt, hat den nördlichen Teil des Englischen Gartens vor der Tür, weitläufig und deutlich weniger belebt als der innenstadtnahe Süden des Parks. Ein eigenes Porträt des Englischen Gartens haben wir im Juni veröffentlicht.

Ein Objekt im Portfolio von Legat Living

Die Schererhofstraße 2 ist nicht das bekannteste Legat-Projekt, aber ein typisches. Das Unternehmen aus Unterföhring baut und vermarktet Wohnungen in einigen der gefragtesten Lagen Münchens: in der Maxvorstadt mit den MAX HÖFEN, in Haidhausen am Johannisplatz, in Altbogenhausen mit HAUS KÖNIGSWIESE und im Herzogpark mit der THOMAS-MANN-ALLEE. Die Referenzliste reicht von Haus Mühlbach über die Troger Höfe bis zur Oettingenstraße 61-63.

Neben diesen großen Projekten stehen einzelne Einheiten wie die beiden Penthouses am Schwabinger Bach. Für Käufer, die gezielt eine fertige Dachwohnung suchen, sind solche Angebote oft interessanter als ein Neubau mit mehrjähriger Bauzeit.

Häufig gestellte Fragen

Was bietet Legat Living an der Schererhofstraße 2 an?

Legat Living bietet zwei Penthouse-Wohnungen im Ensemble AM SCHWABINGER BACH in Schwabing an. Beide sind Erstbezug, provisionsfrei und bezugsbereit.

Worin unterscheiden sich Penthouse 13 und Penthouse 14?

Penthouse 13 hat eine umlaufende 180-Grad-Terrasse. Penthouse 14 bietet zusätzlich eine private Dachterrasse mit 360-Grad-Rundumblick.

Welche Marken sind in den Penthouses verbaut?

Die Sanitärausstattung stammt von Gessi und Vola, die Steuerung des KNX-Systems erfolgt über ein Gira G1 oder ein Smart-Gerät.

Fertig gebaut, bereit zum Einzug

Die beiden Penthouses an der Schererhofstraße 2 sind eine seltene Kombination: fertig gebaut, sofort beziehbar und in einer Lage, in der der Englische Garten zum täglichen Umfeld gehört. Wer nicht Jahre auf eine Fertigstellung warten möchte, kann hier Räume, Licht und Terrassen so erleben, wie sie sind.

Legat Living zeigt die Wohnungen gern persönlich. Anfragen nimmt das Team unter +49 89 540 42 67 31 oder über das Kontaktformular auf legat-living.de entgegen. Eine Besichtigung sagt über ein Penthouse mehr als jede Beschreibung.

Quellen

  1. Legat Living: Schererhofstraße 2, Objektseite: https://www.legat-living.de/de/schererhofstrasse-2.html
  2. München Wiki: Schwabinger Bach: https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Schwabinger_Bach[&]mobileaction=toggle_view_desktop
  3. Wikipedia (englisch): Schwabinger Bach: https://en.wikipedia.org/wiki/Schwabinger_Bach
  4. tivolifoto: Wasser im Park, die Bäche im Englischen Garten: https://tivolifoto.com/2014/03/16/wasser-im-park/
  5. Gira: Datenblatt Gira G1: https://api.katalog.gira.de/api/datasheet/getPDF/de_DE/206905
  6. Legat Living: Referenzen: https://www.legat-living.de/de/referenzen.html
  7. Komoot: Schwabinger Bach im Englischen Garten: https://www.komoot.com/tour/394623555
James Legat

Was Sie auch interessieren könnte

Stefan Legat (li.) mit Architektin Susanne Peischl, James Legat und Legat-CTO Christian Wcislo. © Legat Living/ Alexander von Spreti

Zwischen Isar und Literatur: Die THOMAS-MANN-ALLEE nimmt Gestalt an

Eine Zeitkapsel mit literarischen Erinnerungen, Zeitdokumenten und einer Visualisierung des Neubaus wurde bei der Grundsteinlegung der THOMAS-MANN-ALLEE in die Baugrube gelegt. Denn der Name des Projekts verweist auf eine besondere Nachbarschaft: Thomas Mann lebte hier, schrieb über den Herzogpark – und hinterließ seine Spuren an der Isar.

Weiterlesen …

© Legat Living

Der Kamin in der Stadtwohnung: Was Recht, Technik und Planung heute verlangen

Ein Kamin gehört zu den Ausstattungsmerkmalen, die in einer Stadtwohnung selten geworden sind. Er ist heute kein Heizsystem mehr, sondern ein Ort im Raum. Wer ihn will, muss mit Emissionsgrenzwerten, dichten Gebäudehüllen und Lüftungstechnik umgehen. Im Neubau lässt sich das von Anfang an lösen. Im Bestand ist es oft schwieriger, als man denkt.

Weiterlesen …

© Alex Prechtl

Golf rund um München: Drei Clubs für den Herbst

Der Herbst ist für viele Golfer die schönste Zeit des Jahres. Die Hitze ist vorbei, das Licht wird weicher, die Plätze sind ruhiger als im Hochsommer. Rund um München liegen Clubs mit langer Geschichte, darunter der älteste Bayerns. Drei davon stellen wir vor: in der Stadt, am See und im Norden.

Weiterlesen …

Zurück zur Newsübersicht

Kontakt

X
Telefon
T +49 89 540 42 67 31

Mo.-Do. 9.00 - 17.30 Uhr
Fr. 9.00 - 15.30 Uhr

E-Mail

Wir sind für Sie da

Rückruf vereinbaren

Wir melden uns bei Ihnen